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	<title>Ernährung-Allergie</title>
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	<description>Ernährungsberatung Elfriede Sommerfeld</description>
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		<title>Projekt &#8220;Zeichen kleben!&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 07:18:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drgellner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Um für Ihr Projekt bei &#8220;Zeichen kleben!&#8221; werben zu können, steht Ihnen ein Banner zur Verfügung, welcher die aktuelle Anzahl an Stimmen für Ihr Projekt anzeigt. Diesen können Sie an einer beliebigen Stelle auf Ihrer Website platzieren, indem Sie den &#8230; <a href="http://www.ernaehrung-allergie.de/zeichen-kleben/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p dir="LTR"><span style="font-family: Calibri;">Um für Ihr Projekt bei &#8220;Zeichen kleben!&#8221; werben zu können, steht Ihnen ein Banner zur Verfügung, welcher die aktuelle Anzahl an Stimmen für Ihr Projekt anzeigt. Diesen können Sie an einer beliebigen Stelle auf Ihrer Website platzieren, indem Sie den unten aufgeführten HTML-Code integrieren.</span></p>
<p dir="LTR"><span style="font-family: Calibri;">Bitte beachten Sie, dass der Banner eine feste Breite/Höhe von 320*175 Pixeln hat. Das umliegende Element sollte nicht kleiner sein, da sonst Teile des Banners verdeckt werden könnten.</span></p>
<h3 dir="LTR"><span style="font-family: Calibri;">- &#8211; - &#8211; - &#8211; - &#8211; HTML-Code Anfang &#8211; - &#8211; - &#8211; - &#8211; -<br />
</span></h3>
<p dir="LTR"><span style="font-family: Calibri;">&lt;a href=&#8221;<a href="http://www.zeichen-kleben.de/projekt/3301416" target="_blank">http://www.zeichen-<wbr>kleben.de/projekt/3301416</wbr></a>&#8221; title=&#8221;Stimmen Sie für dieses Projekt!&#8221;&gt; &lt;img src=&#8221;<a href="http://www.zeichen-kleben.de/projekt/3301416?show=gif" target="_blank">http://www.zeichen-<wbr>kleben.de/projekt/3301416?<wbr>show=gif</wbr></wbr></a>&#8221; alt=&#8221;Grünes Klassenzimmer&#8221;/&gt;&lt;/a&gt;</span></p>
<h3 dir="LTR"><span style="font-family: Calibri;">- &#8211; - &#8211; - &#8211; - &#8211; HTML-Code Ende &#8211; - &#8211; - &#8211; - &#8211; - </span></h3>
<p dir="LTR"><span style="font-family: Calibri;">Bei Fragen oder Problemen dürfen Sie sich gerne an uns wenden. </span></p>
<p dir="LTR"><span style="font-family: Calibri;">Schreiben Sie uns einfach eine E-Mail an:</span></p>
<p dir="LTR"><span style="font-family: Calibri;"><a href="mailto:service@zeichen-kleben.de" target="_blank">service@zeichen-kleben.de</a></span></p>
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		<title>Therapie bei Metabolischem Syndrom</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 10:36:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drgellner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährungspyramide]]></category>
		<category><![CDATA[Metabolisches Syndrom]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Metabolic Screen&#8221; Sie können sich für ein Ernährungsprogramm entscheiden, welches anhand Ihrer Laborwerte und Ihrer Angaben persönlich für Sie zusammengestellt wird. Mit Hilfe von individuellen Rezepten kann sich Ihr Körper leichter an die Ernährungsumstellung gewöhnen, weil die enthaltenen Nahrungsmittel auf &#8230; <a href="http://www.ernaehrung-allergie.de/therapie-bei-metabolischem-syndrom/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>&#8220;Metabolic Screen&#8221;</strong></h3>
<p>Sie können sich für ein Ernährungsprogramm entscheiden, welches anhand Ihrer Laborwerte und Ihrer Angaben persönlich für Sie zusammengestellt wird. Mit Hilfe von individuellen Rezepten kann sich Ihr Körper leichter an die Ernährungsumstellung gewöhnen, weil die enthaltenen Nahrungsmittel auf Ihre Stoffwechsellage abgestimmt sind. Es ist trotzdem wichtig, den Körper ausreichend zu „füttern“ um abzunehmen, sein Gewicht zu halten oder auch nur gesünder zu werden oder zu bleiben.</p>
<p>Um die Hintergründe zu verstehen, muss man einen Blick auf den „Urzeittyp“ in uns werfen. Denn der moderne, hochzivilisierte Mensch tickt in den ganz wesentlichen Dingen des Lebens noch so wie vor Millionen von Jahren. Und das Essen gehört damit essentiell dazu. Im Gehirn des Menschen gibt es ein Areal, welches sich seither nicht wirklich verändert hat.</p>
<ul>
<li>die Fähigkeit des Körpers bei ausreichender Nahrungszufuhr, Energie in Form von Fett für Notzeiten zu speichern.</li>
<li>Und andererseits bei mangelndem Nahrungsangebot den Grundbedarf (med.: Grundumsatz) so weit herunterzufahren, dass der Körper mit nur noch 400 Kalorien pro Tag auskommt. Diese Anpassung erfolgt innerhalb von 24 Stunden, also sehr schnell!</li>
</ul>
<p><strong>Es stellt sich nun die Frage: Warum ist die Menschheit dann so dick?</strong></p>
<p>Für die 79 Billionen Körperzellen macht es nicht wirklich einen Unterschied, ob eine echte Hungersnot herrscht oder ob das, was wir essen nur leere Kalorien ohne jede Art von wichtigen Nährstoffen sind. Direkt ausgedrückt bedeutet das: wir bieten unserem Körper täglich viele Kalorien an, die er für Notzeiten in Fett speichert, gleichzeitig erhält er aber keine echten Nährstoffe damit er seinen Grundumsatz herauffährt. <strong>Hintergrund:</strong> Besonders auffällig ist dies in den letzen Jahren beim Verzehr von Getreideprodukten geworden. Bei der Nahrungsmittelherstellung werden hohe Anteile von <strong>Weißmehl, Stärken, Zucker und gehärteten Fetten</strong> verwendet. <strong>Diese Produkte haben eine hohe Energiedichte, d.h. sie sind hochkalorisch bei wenig Nährstoffgehalt. </strong></p>
<p><strong>Das Fazit: sie machen fett und krank.</strong></p>
<p>Die Amerikaner und auch die Deutschen werden immer dicker. Das in den USA seit Jahren, und von uns übernommene, &#8220;<strong>Fett reduzieren“ hat den gewünschten Erfolg</strong> <strong>leider überhaupt nicht gebracht.</strong> Von der deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) wurde eine Ernährungspyramide erstellt, die eine Empfehlung für die gesunde Zusammenstellung der Nahrungsmittel darstellen soll. Der Schwerpunkt liegt auf dem <strong>Verzehr von vielen kohlenhydratreichen und fettarmen Lebensmitteln.</strong> Bis zu 70% der täglichen Kalorien sollen demnach in Form von Kohlenhydraten gegessen werden. Dabei sind kohlenhydratreiche Getreideprodukte, Kartoffeln und Reis zu bevorzugen. Sie gelten als „Schlankmacher“ und sollen sogar vor Zivilisationskrankheiten schützen. <strong>Dabei steigt die Zahl der dickleibigen Menschen, vor allem auch der Kinder und</strong> <strong>Jungendlichen, unaufhaltsam.</strong> Ein dicker Bauch ist nicht nur „gemütlich“. Er kann das sichtbare Zeichen für erhebliche Störungen des Stoffwechsels sein. Störungen des Zucker- und Insulinstoffwechsels werden zu einem immer größeren Problem. Der Typ II- oder Altersdiabetes betrifft nicht mehr nur noch Menschen ab der Altersgruppe über 50 Jahre; nein, es erkranken zunehmend auch übergewichtige Kinder. Das Auftreten dieser Erkrankung in Zusammenhang mit anderen nennt man medizinisch <strong>Metabolisches Syndrom.</strong></p>
<p>Es bezeichnet das <strong>Zusammentreffen von den Risikofaktoren</strong></p>
<ol start="1">
<li><strong>Adipositas</strong> = Fettleibigkeit (Bauchumfang Männer &gt;94cm, Frauen &gt;80cm)<br />
<strong></strong></li>
<li><strong>Diabetes mellitus</strong></li>
<li><strong>Fettstoffwechselstörung</strong>  (Triglyceride/HDL-Cholesterin)</li>
<li><strong>Bluthochdruck</strong> (&gt;130 mm Hg)</li>
</ol>
<p>Als <strong>Folge</strong> können <strong>Herzinfarkt, andere Herzerkrankungen oder Schlaganfall</strong>auftreten.</p>
<ul>
<li>Für eine, wie heute übliche, hohe Kohlenhydrataufnahme ist der menschliche Stoffwechsel nicht programmiert. Es kommt daher bei immer mehr Menschen zur Erschöpfung der Bauchspeicheldrüse, weil die menschlichen Zellen immer weniger auf das Insulin ansprechen (= <strong>Insulinresistenz</strong>). Dies verursacht eine ständige Überproduktion von Insulin bis die Bauchspeicheldrüse ausgepowert ist, und nur noch wenig bis gar kein Insulin mehr produzieren kann. Die Folge ist der o.g. Diabetes mellitus Typ 2 oder Altersdiabetes.</li>
<li>Ein weiterer Effekt des hohen Kohlenhydratangebotes im Körper ist, dass der Fettabbau gehemmt wird, weil Insulin die Produktion von Fettzellen und deren Wachstum stimuliert.</li>
<li>Auch auf den Fettstoffwechsel hat eine kohlenhydratreiche Ernährung einen erheblichen Einfluss. Es kommt zum Anstieg von Cholesterin und Triglyceriden im Blut, wobei das „böse“ LDL-Cholesterin steigt und das „gute“ HDL-Cholesterin sinkt und diese Konstellation, wie oben beschrieben, das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen hebt.</li>
</ul>
<h3><strong>Ernährungs-Pyramide</strong></h3>
<p><a href="http://www.ernaehrung-allergie.de/wp-content/uploads/msp_pyramide.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-967" title="Ernährungs-Pyramide" src="http://www.ernaehrung-allergie.de/wp-content/uploads/msp_pyramide-245x300.jpg" alt="Ernährungs-Pyramide" width="245" height="300" /></a>Aufgrund dieser Beobachtungen wurde eine <strong>neue Ernährungspyramide</strong> entwickelt, die andere Schwerpunkte setzt:</p>
<p>Die „LOW CARB“ Pyramide wurde von Dr. D. Ludwig (Harvard Universität, Boston) erstellt und in Deutschland von Dr. Nicolai Worm verbreitet und weiterentwickelt.</p>
<p>Diese Ernährungsweise weicht in erheblicher Form von der DGE-Pyramide und damit auch von der üblichen Ernährungslehre ab.</p>
<p>Jetzt heißt es <strong>Umdenken</strong>:</p>
<p>Vieles was verteufelt wurde, ist nun erlaubt. Kalorien werden <strong>nicht</strong> gezählt, nur wenn unbedingt erforderlich.</p>
<p>Es wird eine <strong>kohlenhydratarme </strong>Ernährungsweise angestrebt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Diese neue Pyramide stellt mit ihren 4 Stufen die Grundlage für Ihr Ernährungskonzept</strong></h3>
<p>Dazu ist vom <a title="Labor biovis" href="http://www.biovis.de/"><span style="color: #000000;">Labor biovis</span></a> ein Rund-um-Konzept &#8211; <strong>&#8220;Metabolic Screen&#8221;</strong> erarbeitet worden, was Ihre individuelle Diagnose berücksichtigt und gibt Ernährungsempfehlungen zu den betreffenden Beschwerdebildern sowie Therapieempfehlungen (evtl. mit Nahrungsergänzungsmitteln). Der Befund gibt Ihnen einen Wegweiser an die Hand, der die für Sie notwendigen Schritte aufzeigt. Sie erhalten eine Liste von erlaubten Nahrungsmitteln, die individuell nach Ihren Ergebnissen und Angaben des Fragebogens zusammengestellt worden sind.</p>
<p>Sie basiert auf &#8230;</p>
<ul>
<li>&#8230; Ihren individuellen <strong>Laborergebnissen</strong> mit den Werten zur Funktion der</li>
<ul>
<li><strong>Leber,</strong></li>
<li><strong>Galle,</strong></li>
<li><strong>Bauchspeicheldrüse,</strong></li>
<li><strong>der Insulinproduktion,</strong></li>
<li><strong>Schilddrüse,</strong></li>
<li><strong>des Fettstoffwechsels </strong>und</li>
<li><strong>den Ergebnisse des IgG4-Nahrungsmittelunverträglichkeitstests</strong></li>
</ul>
<li>Alle enthaltenen Lebensmittel haben eine <strong>glykämische Last</strong> von unter 10. Das heißt, diese Lebensmittel regen nur geringfügig die Insulinproduktion an und belasten den Körper somit deutlich weniger.</li>
<li>Die nach diesen Kriterien für Sie unverträglichen oder belastenden Lebensmittel<br />
werden entfernt und die zulässigen Nahrungsmittel in Form einer Pyramide dargeboten. Daraus sollten Sie Ihren Speiseplan erstellen.</li>
</ul>
<h3><strong>Die Stufen der Pyramide erleichtern Ihnen die Umsetzung für Ihren Speiseplan</strong></h3>
<p><strong>Labor:</strong></p>
<p>Diese Werte sind für die Beurteilung Ihrer Stoffwechsellage und zukünftiger Ernährungsform von Bedeutung!</p>
<ul>
<li><strong>Fettstoffwechsel</strong></li>
<li><strong></strong> <strong>Cholesterin</strong><strong></strong></li>
<li><strong>HDL</strong><strong></strong></li>
<li><strong>Triglyceride</strong><strong></strong></li>
<li><strong>Zuckerstoffwechsel</strong><strong></strong></li>
<li><strong>Schilddrüsenwerte</strong></li>
<li><strong>Enzyme der Verdauungsorgane Leber und Gallenblase</strong></li>
<li><strong>Harnsäure</strong></li>
<li><strong>Hochsensitives C-reaktives Protein (hsCRP)</strong></li>
<li><strong>Homocystein</strong></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Ursächliche Faktoren von Übergewicht</strong></h3>
<p>Neben einer bereits erwähnten übermäßigen und falschen Ernährungsweise, einem Bewegungsmangel und evtl. einer genetischen Veranlagung können auch andere Faktoren für Übergewicht verantwortlich sein:</p>
<ul>
<li><strong>Schilddrüsenunterfunktion</strong></li>
<li><strong>Darmflora</strong></li>
</ul>
<p>Im Rahmen des „Metabolic Screen“ wird in Ihrer Stuhlprobe das Verhältnis von Frimicuten zu Bacteroidetes ermittelt. Bei einer für sie ungünstigen Ratio erhalten Sie Empfehlungen, wie diese zu beeinflussen ist.</p>
<ul>
<li><strong>Serotonin-Mangel</strong></li>
</ul>
<p>Drei Faktoren können als Auslöser für eine Vielzahl von gesundheitlichen Problemen angesehen werden: Stress, Depressionen und Übergewicht. Alle diese Faktoren werden durch Neurotransmitter (Botenstoffe im Gehirn) maßgeblich beeinflusst.</p>
<p>Bei dicken Menschen finden sich häufig niedrige Serotoninspiegel. Der Grund dafür sind u.a. vom Fettgewebe ausgehende Entzündungsreaktionen, die die Serotonin-Synthese aus Tryptophan hemmen.</p>
<ul>
<li><strong>Nitrosativer Stress</strong></li>
</ul>
<p><strong></strong>Der Begriff Nitrosativer Stress bezeichnet eine übermäßgie Belastung des Körpers mit Stickstoffmonoxid (NO), ein Gas. NO entsteht durch die Einwirkung von Umweltgiften (Lösungsmittel, Schwermetalle, durch nitratreiche Nahrungsmittel, Medikamente und chronischen Stress). Nitrosativer Stress kann zuverlässig behandelt und Energiedefizite über eine kohlenhydratarme und protein- und fettsäurenreiche Kost ausgeglichen werden.</p>
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		<item>
		<title>Lactose-Intoleranz</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 17:54:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drgellner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährungsberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrungsmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Intoleranz]]></category>
		<category><![CDATA[Lactose]]></category>
		<category><![CDATA[Milch]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; die MILCH macht’s? Lactose Der Milchzucker wird von ca. 15-20% der Bevölkerung in Mitteleuropa nicht vertragen. Der Rest der Welt-Bevölkerung ist noch stärker betroffen. Bei einer Lactose-Intoleranz ist der Organismus nicht im Stande die mit der Nahrung aufgenommene Lactose &#8230; <a href="http://www.ernaehrung-allergie.de/lactose-intoleranz/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>&#8230; die MILCH macht’s?</strong></h3>
<p><strong>Lactose</strong></p>
<p>Der Milchzucker wird von ca. 15-20% der Bevölkerung in Mitteleuropa nicht vertragen. Der Rest der Welt-Bevölkerung ist noch stärker betroffen. Bei einer Lactose-Intoleranz ist der Organismus nicht im Stande die mit der Nahrung aufgenommene Lactose richtig zu verwerten. Das liegt an einem Mangel des Enzyms (Lactase) zur Spaltung dieses Zuckers. Diese Einschränkung kann ererbt oder erworben sein! Die dadurch verursachten Beschwerden wie Blähungen – Völlegefühl – Durchfälle entstehen nicht spontan sondern kommen verzögert (meist nach ca. 30 Minuten), so dass selten ein direkter Zusammenhang mit der Aufnahme von Milchprodukten (aller Tierarten) vermutet wird.</p>
<p><strong>&#8230; was und wie essen? Und wie viel?</strong></p>
<p>Dieser Zucker ist in unterschiedlicher Menge in verschiedenen Milchprodukten enthalten und die Gesamtaufnahme spielt eine Rolle bei der Verträglichkeit. Er ist in <strong>ALLEN Milchsorten</strong> enthalten! Eine Schädigung der Darmzotten, auf deren Bürstensaum das zum Abbau nötige Enzym gebildet wird und/oder fortgeschrittenes Lebensalter mit eingeschränkter Abbauleistung machen die Aufnahme oft zur Belastung. Auch hier ist ein Belastungs- bzw. H<sub>2</sub>-Atemtest klärend. In der akuten Beschwerdephase sollte man auch Lactose streng meiden und dann mit geringem Verzehr oder einer Enzymunterstützung die Mahlzeiten steuern.</p>
<p><strong>Diese Unverträglichkeit hat nichts mit einer Milch-Eiweiss–Allergie zu tun!</strong></p>
<p>Milchprodukte mit wenig Lactose sind etwa als „lactosearme Milch“ oder als bestimmte Käsesorten im Handel.</p>
<p>Sind aber die Symptome akut, ist es hilfreich, wenn alle Bereiche gut diagnostiziert werden und eine anfangs ganz strikte Ernährungsumstellung mit Eliminierung der entsprechenden Anteile in der Nahrung erfolgt.</p>
<h3><a title="Kontakt" href="http://www.ernaehrung-allergie.de/?page_id=45">&#8230; Anruf genügt!</a></h3>
<p>Rufen sie mich an – vereinbaren Sie einen Termin – zu diesen Unverträglichkeiten kann ich Ihnen gute Alternativen empfehlen und im Rahmen der Beratung Listen der Fructose-/Sorbit- und Glucosegehalte von Lebensmitteln oder lactosearmen Produkten senden!</p>
<p>Das Ziel ist eine größtmögliche Beschwerdefreiheit für Sie zu erreichen und durch die Umstellung Ihre Verdauungsabläufe zu normalisieren, um dann wieder eine bessere Nährstoffaufnahme zu gewährleisten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fructose-Malabsorption</title>
		<link>http://www.ernaehrung-allergie.de/fructose-malabsorption/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 17:19:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drgellner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; esst mehr Obst? Fructose-Intoleranz Die ererbte (heriditäre Form) HFI ist streng von der erworbenen Fructose- Malabsorption zu trennen. Bei der HFI sind strenge diätetische Maßstäbe (Begrenzung der Fructoseaufnahme) zu setze. Die Diagnose erfolgt über eine DNA–Analyse. Fructose-Malabsorption Stoffwechselstörung beim &#8230; <a href="http://www.ernaehrung-allergie.de/fructose-malabsorption/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>&#8230; esst mehr Obst?</strong></h3>
<p><strong>Fructose-Intoleranz</strong></p>
<ul>
<li>Die ererbte (heriditäre Form) <strong>HFI</strong> ist streng von der erworbenen Fructose- Malabsorption zu trennen.</li>
<li>Bei der <strong>HFI</strong> sind strenge diätetische Maßstäbe (Begrenzung der Fructoseaufnahme) zu setze. Die Diagnose erfolgt über eine DNA–Analyse.</li>
</ul>
<p><strong>Fructose-Malabsorption</strong></p>
<ul>
<li>Stoffwechselstörung beim Abbau des Zuckers <strong>Fructose</strong></li>
<li>Kommt viel häufiger vor, ist leider noch immer wenig bekannt und wird selten diagnostiziert und richtig therapiert!</li>
</ul>
<p>Neben den auch bei dieser <strong>Kohlenhydrat–Unverträglichkeit</strong> entstehenden üblichen Beschwerden wie Blähungen, Völlegefühl oder Durchfälle wurden auch Depressionen und das Prämenstruelle Syndrom auf eine Fructose- Malabsorption zu trennen zurückgeführt, die leider sehr selten in diesen Zusammenhang gebracht werden. (Studien Dr. M. Ledochsowski).</p>
<p>Befinden sich Fructose und Sorbit in der Nahrung, blockiert Sorbit in Früchten (auch Zuckerersatzstoff in Süßwaren wie z.B. Kaugummi) noch zusätzlich den Abbau.</p>
<p>Probleme damit entstehen nicht spontan, sondern sind auch verzögert – meist nach 30-90Minuten/wenigen Stunden &#8211; so dass selten ein direkter Zusammenhang mit der Aufnahme von fructosehaltigen Lebensmitteln erkannt wird.</p>
<p>Sehr oft besteht parallel auch eine <strong>Lactoseunverträglichkeit</strong>. Auch das kann durch einen <span style="color: #ff0000;">Test</span> ermittelt werden.</p>
<p>Welcher Auslöser zuerst das Problem verursachte ist meist schlecht zu sagen.</p>
<h2>&#8230; was und wie essen? Die Menge macht’s!</h2>
<p>Auch im Falle einer Reaktion auf Fructose gibt es <a title="Therapie bei Fructose-Malabsorption" href="http://www.ernaehrung-allergie.de/therapie-bei-fructose-malabsorption/"><strong>Therapiemöglichkeiten</strong></a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gluten</title>
		<link>http://www.ernaehrung-allergie.de/gluten-2/</link>
		<comments>http://www.ernaehrung-allergie.de/gluten-2/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 15:21:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drgellner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ernaehrung-allergie.de/?p=769</guid>
		<description><![CDATA[&#8230; „unser täglich Brot“ &#8230; und wenn’s nicht bekommt? Am bekanntesten hierfür ist das Krankheitsbild der Zöliakie mit den vordergründigen Symptomen: Durchfälle Blähbauch Gedeihstörung Die können beim Säugling zum Zeitpunkt der Beikost mit Getreide erstmals auftreten. Diese Gruppe der Betroffenen &#8230; <a href="http://www.ernaehrung-allergie.de/gluten-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>&#8230; „unser täglich Brot“</strong></h3>
<p><strong>&#8230; und wenn’s nicht bekommt?</strong></p>
<p>Am bekanntesten hierfür ist das Krankheitsbild der <strong>Zöliakie</strong> mit den vordergründigen Symptomen:</p>
<ul>
<li>Durchfälle</li>
<li>Blähbauch</li>
<li>Gedeihstörung</li>
</ul>
<p>Die können beim Säugling zum Zeitpunkt der Beikost mit Getreide erstmals auftreten. Diese Gruppe der Betroffenen ist aber relativ klein.</p>
<p>Viel häufiger entstehen Probleme sowohl bei Kindern und Erwachsenen beim Verzehr unserer üblichen glutenhaltigen Getreide erst nach Monaten/Jahren. Etliche Krankheitsbilder sind auch mit der Zöliakie assoziiert:</p>
<ul>
<li><strong>Eisentherapieresistente Anämie</strong> &#8211; das häufigste Symptom der <strong>Zöliakie</strong>, <strong>nicht</strong> wie bisher angenommen chronische Durchfälle</li>
<li><strong>Wachstumsstörungen</strong></li>
<li><strong>Dermatitis herpetiformis</strong></li>
</ul>
<h3><strong>Diagnostik</strong></h3>
<ul>
<li>Stuhl/Blut:  Bestimmung der Anti–Transglutaminase und Anti–Gliadin-Antikörper</li>
<li>Biopsie (Gewebsentnahme): zum Ausschluss!</li>
</ul>
<p>Test = <strong>vor</strong> der Umstellung auf  <em>glutenfrei</em></p>
<h2>&#8230; jeden Tag wieder, aber nicht richtig!</h2>
<p>Der tägliche Auslöser der Beschwerden über das Grundnahrungsmittel Getreide darf nicht verkannt werden!</p>
<p>Es muss keine Darmzottenreduktion vorhanden sein, um Reaktionen beim Verzehr glutenhaltiger Getreide zu haben!</p>
<h2>Keine Zöliakie &#8211; aber Brot/Backwaren oje!</h2>
<p>Eine Vielzahl Betroffener weist diese Darm-Veränderungen nicht auf , hat aber Beschwerden nicht nur über den Verdauungstrakt :</p>
<ul>
<li>Psioriasis</li>
<li>Diabetes mellitus Typ I</li>
<li>Rheuma</li>
<li>Migräne/Kopfschmerz</li>
<li>Autismus</li>
<li>Verhalten (ADS)</li>
<li>„Reizdarm“</li>
</ul>
<p>Die Zusammenhänge mit dem Getreideverzehr und den ganz anders gelagerten Beschwerden sind aber sehr häufig nicht bekannt oder werden ignoriert!</p>
<h2>„ &#8230; ich esse statt Weizen nur noch Dinkel“ &#8211; hilft aber nicht!</h2>
<p>Auslöser ist der Kontakt mit <strong>Gluten</strong>, ein Sammelbegriff für verschiedene Bestandteile des Kleber-Eiweisses im Weizen, Gliadin und Glutenin. Die Eiweisse der einzelnen Getreide werden unterschiedlich bezeichnet</p>
<p><strong>Gluten</strong> ist enthalten in</p>
<table width="574" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr align="LEFT" valign="middle">
<td width="240">
<ul>
<ul>
<li>Weizen</li>
<li>Roggen</li>
<li>Gerste</li>
<li>Hafer</li>
<li>Dinkel</li>
<li>alte Sorten Emmer-Einkorn-Kamut-Triticale</li>
</ul>
</ul>
</td>
<td align="center" valign="middle">Häufig entstehen Beschwerden<br />
beim Verzehr dieser Getreide<br />
- nicht nur gastrointestinal!</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Gluten</strong> ist hingegen nicht in</p>
<table width="574" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr align="LEFT" valign="middle">
<td width="240">
<ul>
<ul>
<li>Reis</li>
<li>Mais</li>
<li>Hirse</li>
<li>Amaranth</li>
<li>Quinoa</li>
<li>Buchweizen</li>
<li>Hanf</li>
</ul>
</ul>
</td>
<td align="center" valign="middle">im Handel als Korn und Mehl<br />
viele Fertigprodukte im Angebot,<br />
Spezialbäckereien Brot, Nudel etc.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>&#8230; auch das noch!<a href="http://www.ernaehrung-allergie.de/wp-content/uploads/Reis_Post.jpg"><img class="alignright" title="Reis" src="http://www.ernaehrung-allergie.de/wp-content/uploads/Reis_Post-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></h2>
<p>Wenn der Darm in seiner Leistungsfähigkeit eingeschränkt ist, laufen in der Anfangszeit oft etliche Unverträglichkeiten parallel, etwa:</p>
<ul>
<li>Lactose–Intoleranz</li>
<li>Fructose–Malabsorption</li>
<li>Gluten–Unverträglichkeiten</li>
<li>Fett-Unverträglichkeiten</li>
<li>Nahrungsmittel–Unverträglichkeiten</li>
</ul>
<h3><strong>Hinweise auch bei den einzelnen Rubriken!</strong></h3>
<ul>
<li>Durchlässige Darm-Schleimhaut</li>
<li><strong>Antikörper</strong> gegen <strong>Gliadin</strong> können nur dann gebildet werden !</li>
</ul>
<p>Eiweisse anderer Nahrungsmittel bilden auch Antikörper (IgG4-Reaktionen)<br />
Austestung der oft vorkommenden Allergene</p>
<h3>Untersuchung über das Labor biovis’</h3>
<ul>
<li>Durchführung eines <em>IgG4–Kompaktscreen</em> (umfasst 90 Einzelallergene)</li>
<li>Erstellung <em>Basisprofil-Darm</em></li>
</ul>
<h2>&#8230; Gesucht – Gefunden!</h2>
<p>Positive Werte:</p>
<ul>
<li>im Stuhl/Blut</li>
<li>IgE / IgG4</li>
<li>Biopsie (in einem oder mehreren Bereichen)</li>
</ul>
<p>Dann ist eine zeitlich <strong>begrenzte Karenz</strong> (Weglassen) unbedingt notwendig!</p>
<h3>Ernährungsumstellung</h3>
<p>Im Gegensatz zu einer echten Zöliakie, reicht bei einer latenten Form oft <strong>für einige Monate glutenfreie</strong> Ernährung.</p>
<p>Sind danach <strong>keine Antikörper</strong> mehr vorhanden und treten <strong>keine Symptome</strong> mehr auf, beginnt die Provokation:  langsamer Aufbau mit glutenhaltigen Getreiden in <a title="Rotationsplan" href="http://www.ernaehrung-allergie.de/rotationsplan-2/">Rotation</a>.</p>
<h2>&#8230; woher? &#8230; wo drin? &#8230; womit?</h2>
<h3><strong>Dazu gibt es im Rahmen der Beratung Informationsmaterial.</strong></h3>
<ul>
<li>Welche Getreide/Saaten als Alternativen?</li>
<li>Wo zu kaufen?</li>
<li>Wo versteckt enthalten?</li>
<li>Wie werden sie zubereitet?</li>
</ul>
<p>In einem individuellen <a title="Rotationsplan" href="http://www.ernaehrung-allergie.de/rotationsplan-2/">Rotationsplan</a> berücksichtige ich auch die Glutenfreiheit und alle zusätzlich bekannten Unverträglichkeiten!</p>
<p>Daraus hergestellt gibt es eine Vielzahl von Produkten im Handel – Mehle / Nudeln usw. Wird diese Ernährungsform eingehalten, verringert Sich der Reiz auf die Darmschleimhaut und sie kann regenerieren.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fett</title>
		<link>http://www.ernaehrung-allergie.de/fett-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 15:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drgellner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrungsmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Fett]]></category>
		<category><![CDATA[Fructose]]></category>
		<category><![CDATA[Gluten]]></category>
		<category><![CDATA[Lactose]]></category>
		<category><![CDATA[Magen]]></category>
		<category><![CDATA[Pankreas]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; und die Verdauung Etliche Erkrankungen verlaufen in Begleitung einer Beeinträchtigung der Aufnahme und Spaltung der Nahrungsfette. In der Ernährungstherapie ist bei solchen Erkrankungen eine Veränderung des Fettverzehres angezeigt. Übliche Nahrungsfette sind dabei gegen Spezialfette auszutauschen, die wesentlich leichter verdaut &#8230; <a href="http://www.ernaehrung-allergie.de/fett-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>&#8230; und die Verdauung</strong></h3>
<p>Etliche Erkrankungen verlaufen in Begleitung einer Beeinträchtigung der Aufnahme und Spaltung der Nahrungsfette. In der Ernährungstherapie ist bei solchen Erkrankungen eine Veränderung des Fettverzehres angezeigt. Übliche Nahrungsfette sind dabei gegen Spezialfette auszutauschen, die wesentlich leichter verdaut werden.</p>
<p>Ist der Dünndarm geschädigt/entzündet/verkürzt oder gibt es einen zu schnellen Nahrungsdurchfluss, kann es ebenso wie bei der Reduktion der Gallensekretion (Cholestase) oder der Störung der exokrinen Pankreasfunktion zu diesen Fehlfunktionen kommen.</p>
<h3><strong>Symptome</strong></h3>
<ul>
<li>Durchfälle</li>
<li>Krämpfe</li>
<li>Blähungen</li>
<li>Morbus Crohn</li>
<li>Völlegefühl</li>
<li>Fettstühle</li>
</ul>
<h2>&#8230; daran kann man etwas ändern?</h2>
<p>Eine Unterstützung bei der Fettverdauung wie etwa mit <strong>mct-basis-plus-Fetten</strong>  ist sinnvoll, wenn eine <strong>Einschränkung</strong> bestimmter <strong>Organfunktionen</strong> (<strong>Magen</strong>, <strong>Pankreas</strong>/<strong>Bauchspeicheldrüse</strong>, <strong>Galle</strong>, <strong>Leber</strong>) vorliegt oder die Darmmukosa geschädigt ist.</p>
<h3><strong>&#8230; gezielt einkaufen &#8230;</strong></h3>
<p>Diese Spezialfette mit mittelkettigen Triglyzeriden (mct) stehen zur Verfügung und sind als diätetische Lebensmittel in Form von Diätmargarine, -Pflanzenöl, &#8211; Mayonnaise und -Brotaufstrichen im Handel.</p>
<h2>mct-basis-plus-Fette</h2>
<p>Es ist nicht nur die Unverträglichkeit von Fetten, die zu diesen Beschwerden führen kann. Der Einsatz dieser leicht verdaulichen mct-basis-plus-Fette erhöht die Verträglichkeit und steigert damit die Leistung des Dünndarms, der durch den Abbau anderer Substanzen wie etwa <strong>Gluten</strong>, <strong>Lactose</strong> oder <strong>Fructose</strong> zeitweise überfordert sein kann. Hier hilft zumindest in der Initialphase ernährungstherapeutisch eine Karenz dieser Inhaltsstoffe, um eine <strong>Regeneration</strong> der Darmmukosa zu erreichen.</p>
<p>Der Darm mit seiner riesigen Oberfläche ist hier die Leitstelle etlicher Verdauungsvorgänge.</p>
<h2>&#8230; das hat noch keiner gefragt!</h2>
<h3><strong>Anamnese</strong></h3>
<p>Eine fundierte Befragung und zeitliche Zuordnung der Symptome in Abhängigkeit von der Nahrungsaufnahme sind ebenso wichtig für die Ursachenfindung einer <strong>Malabsorption</strong> wie das Führen eines Ernährungstagebuchs.</p>
<p>Bei der Ernährungsumstellung kann das Auflisten der verzehrten Produkte (Nahrungsmittel, insbesondere Fette, Getränke und Medikamente) oft einen entscheidenden Hinweis geben.</p>
<p>Sind solche Veränderungen (Entzündung der Darmschleimhaut/Fehlbesiedlung mit Keimen usw.) eingetreten, die man gut über eine komplette Stuhluntersuchung klären kann, sollte eine Aufbautherapie erfolgen. Hierfür wird beim Labor Biovis die Analyse <strong>Basisprofil Darm</strong> durchgeführt.</p>
<p>Die Diagnose geht mit einer entsprechenden individuelle Therapieempfehlung einher.</p>
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		<title>Reaktionen auf &#8230;</title>
		<link>http://www.ernaehrung-allergie.de/reaktionen-auf/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 14:53:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drgellner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Krankheitsbilder durch Nahrungsmittel Der Mensch ist, was er isst! Tag für Tag wird unser Organismus starkem Stress ausgesetzt, durch Beruf, Schule, Familie, durch unregelmäßige Lebensweise, durch Umweltgifte und besonders – durch unsere moderne Ernährung. Falsches Essen kann krank machen: bestimmte &#8230; <a href="http://www.ernaehrung-allergie.de/reaktionen-auf/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Krankheitsbilder durch Nahrungsmittel</strong></h3>
<h3><strong>Der Mensch ist, was er isst!</strong></h3>
<p>Tag für Tag wird unser Organismus starkem Stress ausgesetzt, durch Beruf, Schule, Familie, durch unregelmäßige Lebensweise, durch Umweltgifte und besonders – durch unsere moderne Ernährung.</p>
<p>Falsches Essen kann krank machen: bestimmte Inhalte oder Zusatzstoffe in Nahrungsmitteln und/oder Einseitigkeit können zu Unverträglichkeiten und Mangelerscheinungen führen, die Darmflora kann nachhaltig gestört werden, das Immunsystem seine Abwehrkraft  verlieren –<strong> oft schon bei kleinen Kindern!</strong></p>
<p>Konkrete Beispiele:</p>
<ul>
<li>Asthma</li>
<li>Diabetes Typ 2</li>
<li>Durchfälle</li>
<li>Fructose-Malabsorption</li>
<li>Glutenunverträglichkeit</li>
<li>Hauterkrankungen</li>
<li>Herz-K-Erkrankungen</li>
<li>Heuschnupfen</li>
<li>Histamin-Intoleranz</li>
<li>Hyperaktivität</li>
<li>Krebs</li>
<li>Lactoseintoleranz</li>
<li>Migräne</li>
<li>Milch-Eiweiß (Kinder)</li>
<li>Neurodermitis</li>
<li>Pilzbelastungen</li>
<li>Reizdarm</li>
<li>rheumatische Beschwerden</li>
<li>Schuppenflechte</li>
<li>Verstopfung</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Therapie bei Reaktion auf Kohlenhydrate</title>
		<link>http://www.ernaehrung-allergie.de/therapie-bei-reaktion-auf-kohlenhydrate/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 14:15:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drgellner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie]]></category>
		<category><![CDATA[Kohlenhydrate]]></category>
		<category><![CDATA[Reaktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Häufig genügt bereits wenige Tage eine kohlenhydratfreie Ernährung, um die Beschwerden deutlich zu verringern. Nach 2 Tagen kohlenhydrat-freier Ernährung wird dann auf eine kohlenhydrat-arme Kost umgestellt, die für einige Wochen beibehalten werden sollte. Im Anschluss daran sollte dann auf die &#8230; <a href="http://www.ernaehrung-allergie.de/therapie-bei-reaktion-auf-kohlenhydrate/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Häufig genügt bereits wenige Tage eine <strong>kohlenhydratfreie Ernährung</strong>, um die Beschwerden deutlich zu verringern. Nach 2 Tagen <strong>kohlenhydrat-freier</strong> Ernährung wird dann auf eine <strong>kohlenhydrat-arme</strong> Kost umgestellt, die für einige Wochen beibehalten werden sollte. Im Anschluss daran sollte dann auf die im Befund oder aus der Beratung empfohlene Ernährungstherapie umgestellt werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Therapie bei Reaktion auf biogene Amine</title>
		<link>http://www.ernaehrung-allergie.de/therapie-bei-reaktion-auf-biogene-amine/</link>
		<comments>http://www.ernaehrung-allergie.de/therapie-bei-reaktion-auf-biogene-amine/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 14:11:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drgellner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Biogene Amine]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie]]></category>
		<category><![CDATA[biogene Amine]]></category>
		<category><![CDATA[Reaktion]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; im Allergietest keine Reaktion – aber immer Probleme nach dem Essen von &#8230; Auch hierzu biete ich Ihnen meine individuelle Ernährungsberatung an. In Ihrem speziellen Rotationsplan markiere ich bei Bedarf auch die Nahrungsmittel, die biogene Amine enthalten! Merke: Biogene &#8230; <a href="http://www.ernaehrung-allergie.de/therapie-bei-reaktion-auf-biogene-amine/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>&#8230; im Allergietest keine Reaktion – aber immer Probleme nach dem Essen von &#8230;</strong></h3>
<p>Auch hierzu biete ich Ihnen meine individuelle Ernährungsberatung an.</p>
<p>In Ihrem speziellen <a title="Rotationsplan" href="http://www.ernaehrung-allergie.de/?p=199">Rotationsplan</a> markiere ich bei Bedarf auch die Nahrungsmittel, die biogene Amine enthalten! Merke: Biogene Amine sind in frischen Lebensmitteln weniger vorhanden!</p>
<p>Beispiel &#8211; <strong>Histamin</strong><strong></strong></p>
<p>Die wichtigste therapeutischen Maßnahme ist eine <strong>histaminarme Diät</strong></p>
<ul>
<li><strong>Meiden von alkoholischen Getränken</strong></li>
</ul>
<p>ALKOHOL hemmt grundsätzlich den Abbau durch die DAO! Viele alkoholische Getränke sind zusätzlich selbst noch histaminreich, z.B. Rotwein.</p>
<ul>
<li><strong>Meiden von Lebensmitteln, die Histamin freisetzen können</strong>
<ul>
<li>Histaminliberatoren, z.B. Erdbeeren, Meeresfrüchte</li>
<li>Zusatzstoffe, etwa Glutamat („China Syndrom“)</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Einnahme von Antihistaminika (vor dem Essen)</strong></li>
<ul>
<li><strong></strong>Die Einnahme von Antihistaminika sollte Einladungen oder Essen außer Haus mit unbekannter Zusammensetzung vorbehalten bleiben. Arzt fragen!</li>
</ul>
</ul>
<h2>&#8230; im Allergietest keine Reaktion – aber immer Probleme nach dem Essen von &#8230;</h2>
<p>Auch hierzu biete ich Ihnen meine individuelle Ernährungsberatung an. In Ihrem speziellen <a title="Rotationsplan" href="http://www.ernaehrung-allergie.de/?p=199">Rotationsplan</a> markiere ich bei Bedarf auch die Nahrungsmittel, die biogene Amine enthalten!</p>
<p>Über einen <strong>Stuhlbefund <em>Basisprofil Darm</em></strong> (Labor <a title="Labor biovis" href="http://www.biovis.de/">biovis</a>) ist es sinnvoll Belastungen auszuschließen oder wenn notwendig, medikamentös zu korrigieren. Bei einer zu geringen Leistung der DAO kommt es zu Reizungen und damit zu einer erhöhten Durchlässigkeit (Permeabilität) der Darmschleimhaut.</p>
<p>Das kann dann auch andere Unverträglichkeiten zur Folge haben: bestimmte Lebensmittel – Gluten – Kohlenhydrate (Lactose/Fructose) usw.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Therapie bei Fructose-Malabsorption</title>
		<link>http://www.ernaehrung-allergie.de/therapie-bei-fructose-malabsorption/</link>
		<comments>http://www.ernaehrung-allergie.de/therapie-bei-fructose-malabsorption/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 14:05:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drgellner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ernaehrung-allergie.de/?p=710</guid>
		<description><![CDATA[Ernährung bei Fructose-Malabsorption Akut-Phase: Reduzieren/Meiden von Fruchtzucker und Sorbit Ebenso: Bohnen, Lauch und Kohl, diese enthalten viel Stärken &#8230; bis zur Beschwerdefreiheit Aufbauphase: Schrittweise Wiedereinführung von Fructose bis zur Toleranzgrenze Liste - die Fructoseanteile in Nahrungsmitteln berücksichtigen Konzentrate meiden (Sirup/Trockenfrüchte) Fructose &#8230; <a href="http://www.ernaehrung-allergie.de/therapie-bei-fructose-malabsorption/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Ernährung bei Fructose-Malabsorption</strong></h3>
<p><strong>Akut-Phase:</strong></p>
<ul>
<li>Reduzieren/Meiden von Fruchtzucker und Sorbit</li>
<li>Ebenso: Bohnen, Lauch und Kohl, diese enthalten viel Stärken</li>
<li>&#8230; bis zur Beschwerdefreiheit</li>
</ul>
<p><strong>Aufbauphase:</strong></p>
<ul>
<li>Schrittweise Wiedereinführung von Fructose bis zur Toleranzgrenze</li>
<li>Liste - die Fructoseanteile in Nahrungsmitteln berücksichtigen</li>
<li>Konzentrate meiden (Sirup/Trockenfrüchte)</li>
<li>Fructose nicht isoliert verwenden (Diabetikerprodukte)</li>
</ul>
<p><strong>Dauerphase:</strong></p>
<ul>
<li>Zeitweise Diät nach Bedarf – nicht Totalverzicht!</li>
</ul>
<p>Der jeweilige Fructose-/Sorbitgehalt in Obst und Gemüse-Sorten muss berücksichtigt werden, um diese gezielt im Speiseplan verwenden zu können.</p>
<p>Wenn parallel Unverträglichkeiten auf andere Inhaltsstoffe bei Lebensmitteln bestehen, wie etwa in einem Obstkuchen (Beispiel: Apfel-<a title="Gluten" href="http://www.ernaehrung-allergie.de/gluten-2/">Gluten</a>-Milchanteile!) – was sich auch gut über den <strong>„Kompaktscreen“</strong> (= Test über die Reaktion auf 90 Lebensmittel, Labor <a title="Labor biovis" href="http://www.biovis.de/">biovis</a>) klären lässt, ist eine <a title="Ernährungsberatung" href="http://www.ernaehrung-allergie.de/ernahrungsberatung-2/">Ernährungsberatung</a> sehr hilfreich.</p>
<p>Der jeweilige Fructose-/Sorbitgehalt sowie andere Kohlenhydrat-Mengen (z.B. Stärke in Kartoffeln) in Obst und Gemüse–Sorten (Liste!) müssen berücksichtigt werden, um diese gezielt im Speiseplan verwenden zu können.</p>
<p>Wenn parallel Unverträglichkeiten auf andere Inhaltsstoffe bei Nahrungsmitteln bestehen, wie etwa in einem Obstkuchen (Beispiel: Apfel-Gluten-Milchanteile!) – das sich auch gut über den <strong>„Kompaktscreen“ = 90 Lebensmittel </strong>(Labor <a title="Labor biovis" href="www.biovis.de">biovis</a>)<strong> </strong>klären lässt, ist meine Ernährungsberatung sehr hilfreich.</p>
]]></content:encoded>
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