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Täglich das Gleiche-muss nicht das Richtige sein
Die Rotationskost ist eine gezielte, diätetische Ernährungsweise, bei der ausgewählte Lebensmittel in bestimmten Tagesrhythmen verzehrt werden.
Bei diesen Pseudo - Allergie - Reaktionen können täglich bestimmte Nahrungsmittel (häufig Kuhmilch!) verzehrt werden, ohne dass sie je als Ursache der verschiedenen Krankheitssymptome verdächtigt werden. Oft fühlen sich die Betroffenen sogar besser, wenn so ein Nahrungsmittel gegessen oder getrunken wurde und haben deshalb weiterhin ständig Verlangen danach, ja sogar richtigen „Heißhunger".
Beobachtungen haben gezeigt, dass es meist bei Nahrungsmitteln geschieht, die täglich gegessen werden.
- Hierin enthaltene unverträgliche Inhaltsstoffe schwächen und überfordern das darmassoziierte Immunsystem.
80% des IMMUNSYSTEMS befindet sich im DARM!!
- es kann zu den unterschiedlichsten Krankheitsbildern kommen:
Haut - Atmung - Verdauung
Allein dadurch wird die Belastung des Gesamtorganismus erklärlich!
So schnell kommen Sie ins ROTIEREN!
ein bestimmtes Nahrungsmittel wird frühestens am 4. Tag erst wieder gegessen / getrunken.
Nahrungsmittel aus der gleichen Familie (mit der gleichen Nummer) werden nicht an aufeinanderfolgenden Tagen verzehrt. - Ausnahme ist die Gruppe der Getreide: täglicher Wechsel innerhalb möglich
möglichst nicht mehr als 4 aus einer Familie täglich einsetzen.
Zutaten überschaubar halten
etwa 4 Stunden Zeitabstand zwischen den Mahlzeiten
nach 4 Tagen sind Substanzen ausgeschieden- belasten dann nicht mehr
bei größerer Empfindlichkeit eine 7-Tage-Rotation = 1x wöchentlich
Kräuter, Tees, Süßmittel und Gewürze mitbedenken
Auch verträgliche Nahrungsmittel in ROTATION - nicht ungezügelt und täglich verzehren.
Wechseln Sie innerhalb der verträglichen Nahrungsmittelgruppen die Produkte - sonst Gewöhnung und es kann zu neuer Unverträglichkeit kommen.
Warum gehörst Du zu meiner Familie?
Pflanzen und Tiere werden botanischen und zoologischen Familien zugeordnet - sie haben bestimmte Gemeinsamkeiten im Aussehen, Samenbeschaffenheit und der genetischen Ähnlichkeit.
Diese haben dann jeweils wieder Untergruppen und oft ahnt man kaum noch Zusammenhange wie z. B. bei Kohl und Senf, da die Pflanze nicht verzehrt wird.
Zeigen sich aber Lebensmittelunverträglichkeiten, so ist die Verwandtschaft zu bedenken, um den Speiseplan entsprechend zusammenzustellen.
Diese Besonderheiten habe ich auch in meinem ROTATIONSPLAN in allen Gruppen berücksichtigt!
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